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Thalia

Über uns

Wir, die Thalia sind ein Theaterverein der Kolpingfsfamilie Warendorf, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die plattdeutsche Sprache auf lustige und amüsante Art lebendig zu halten. Einige der ehrenamtlichen Laienschauspieler beherrschen diese Sprache noch perfekt. Andere, besonders jüngere Spieler, lernen diese Sprache erst bei den Proben. Wir haben während der Probenzeiten viel Spaß und freuen uns auf unsere fünf Theatervorstellungen im Jahr. Der Reinerlös unserer Vorstellungen fließt einem guten Zweck zu.

 „Thalia blüh!”

Theaterverein mit neuer Vorsitzenden

Nach einer erfolgreichen Theatersaison stand für den plattdeutschen Theaterverein „Thalia“ die Generalversammlung auf dem Programm. Nachdem nach zwei Jahren der amtierende Vorsitzende Christian Fährenkämper nicht mehr zur Wahl zur Verfügung stand, wurde die Stellvertreterin Gerda de Byl mit großer Mehrheit zur Nachfolgerin gewählt. Ihr zur Seite steht die Stellvertreterin künftig Ilga Wichers. Mit Wiederwahl wurde Christiane Hagemeyer als Kassiererin in ihrem Amt bestätigt. Ebenso wieder gewählt wurde Agnes Köhler als Regisseurin. Als neue Schriftführer setzte sich Rudi Wiechers durch. Gerda de Byl ließ im Anschluss das Theaterjahr 2025 Revue passieren. Ein Erfolg waren die Aufführungen des Plattdeutschen Stückes „De Pantuffelhelden“ von Hans Schimmel auf der neuen Bühne der Bischof Realschule Warendorf. Für das Jahr 2026 wurde aus der Reinerlös der Theateraufführung eine Spende für einen gemeinnützigen Verein beschlossen. Außerdem ist ein Tagesausflug und eine Fahrradtour für alle Mitglieder in ihrem Jahr geplant.

Farbige Theater Lichter
Flyer De Pantoffelhelden ohne.1.jpeg
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Thalia sind:

​

Gerda de Byl

Vorstandsvorsitzende

​​​

Christiane Hagemeyer

Kassiererin

​

Rudi Wiechers

Schriftführer

​​

Agnes Köhler

Regie​

​

Ilga Wiechers &
Hildegard Schnieder

Assistenz und Requisiten

​​

Astrid Schwienhorst
Maske​

​

Klaus Schnieder,
Werner Schwartengräber &
Christian Fährenkemper

Bühnenbau

​

sowie alle

Laiendarsteller

Clublied

Sind wir nicht zur Herrlichkeit geboren?
Sind wir gar schnell emporgediehn?
Malz und Hopfen sind an euch verloren!
Haben unsre Alten oft geschrien.
Sähn Sie uns jetzt hier, vallera
Bei dem schönen Bier, vallera
Das uns Amt und Würden hat verliehn.

Ganz Europa wundert sich nicht wenig,
Welch ein neues Reich entstanden ist,
Wer am meisten laufen kann, wird König.
Kanzler, wer die meisten Mädchen küsst.
Wer da kneipt recht brav, vallera,
Heisst bei uns Herr Graf, vallera
Wer da randaliert, wird Polizist!

Unser Arzt studiert den Katzenjammer,
Saufgesänge schreibt der Hofpoet,
Der Hofmundschenk inspiziert die Kammer,
wo am schwarzen Brett die Rechnung steht.
Unser Herr Finanz, vallera
Liquidiert mit Glanz, vallera
Wenn man kontra usum sich vergeht.

​

Um den Gerstensaft, ihr edlen Seelen,
Dreht sich unser ganzer Staat herum,
Brüder zieht, verdoppelt eure Kehlen,
Bis die Wände kreisen um und um.
Bringet Fass auf Fass, vallera
Aus dem Fass ins Glas, vallera
Aus dem Glas ins Refektorium.

Im Olymp, bei festlichen Gelagen,
Brüder, sind wir uns einander nahh;
Wenn dann Hebe kommt, um uns zu fragen:
Wünschen Sie vielleicht Ambrosia!”
Hei, wie kommt mir’s vor, vallera
Ewig bayrisch Bier, vallera
Ewig bayrisch Bier, vallera

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